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Michael H. Max Ragwitz (*1952)

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Kreativ
geschrieben habe ich schon in
jungen Jahren und dabei eine
ausgeprägte Beziehung zu
den vielfältigen Möglichkeiten
der deutschen Sprache geknüpft.
Der ursprünglich gehegte
Wunsch nach einem Journalistik-Studium
ließ sich aus verschiedenen
Gründen nicht umsetzen.
So fand ich über Umwege
nach Studien der Archivwissenschaft
und Geschichte in Potsdam bzw.
Berlin berufliche Erfüllung
im archivarischen Metier. Das
Schreiben konnte ich trotzdem
nicht lassen...
1992
erforderten bzw. ermöglichten
die äußeren Bedingungen
den lang ersehnten Einstieg
in den Journalismus und die
Gründung des Redaktionsbüros
MHR. Daraus entwickelte sich
eine Zusammenarbeit mit regionalen
Printmedien, bundesweiten Fachzeitschriften
und insbesondere auch die Hinwendung
zum Medium Internet.
Wer
mich kennt, weiß, dass
Schreiben bei mir einen Anspruch
verkörpert:
1. Gerade
als Journalist muss man sich
im besten Tucholsky'schen Sinne
selber treu bleiben und einen
gewissen Grad an beruflicher
Besessenheit bewahren.
2.
Texte ohne Individualität
und persönliche Note bleiben
nur leblose Wortgebilde und
erreichen den Leser nicht wirklich.
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